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Limit Hold'em:
1. Longhand Limit
2. Shorthand Limit
3. Erweiterte Shorthand

No-Limit Hold'em:
1. Einführung in NL
2. Erweitertes NL
3. Wer ausbezahlt wird
4. Chipstapel

Omaha:
1. Einführung in Omaha
2. Low Limit Omaha
3. Einführung in PLO
4. Omaha Hi/Lo

Turniere:
1. Turnier Überblick
2. Single-Table NL
3. Erweiterte NL STTs
4. Multi-Table NL
5. Multi-Table Limit
6. Turnier Varianten

Geld Management:
1. Limits wechseln
2. Wann man aufören sollte
3. Kurzfristig vs. Langfristig

Weitere:
1. Fortgeschrittene Anfängerfehler

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Richter lehnt Anerkennung einer Verständigung im Strafverfahren von Black Friday Beklagten ab

Bloomberg berichtet, dass US-Bezirksrichter Lewis Kaplan sich weigert, den Deal der Staatsanwaltschaft im Falle des früheren SunFirst Bankier John Campos zu akzeptieren. Campos, ein ehemaliger Mitbesitzer der Bank aus Utah, wurde letzten April am sogenannte „Black Friday“ zusammen mit zehn weiteren angeklagt.

Ihm wurden mehrere Fälle von Bankbetrug und Verschwörung zur Last gelegt. Campos schloss einen Deal mit der Staatsanwaltschaft, indem er sich des Fehlverhaltens in Bankangelegenheiten für schuldig erklärte. Richter Kaplan weigert sich den Deal zu akzeptieren und verlangt von der Staatsanwaltschaft eine schriftliche Erklärung, warum sie den Fall ruhen lassen. Campos ist der 6. der Black Friday angeklagten, der ein Abkommen mit dem US-Justizministerium (U.S. Department of Justice, kur: DOJ) getroffen hat.

US-Staatsanwalt Arlo Devlin-Brown erklärte der Associated Press, dass es Risiken gäbe, würde man den Fall vor Gericht bringen. Er gab an, Campos wurde von experten in der Glücksspielwelt erklärt, dass es für ihn legal wäre, Transaktion zu online Glücksspielanbietern durchzuführen.

Campos würde nur ein Maximum von einem Jahr hinter Gittern dank des Deals erwarten. In dem Abkommen fordert die Staatsanwaltschaft ein Urteil von null bis sechs Monaten Haft. Am 27. Juni soll das Urteil kommen, bis dahin will Richter Kaplan entscheiden, ob er dem Deal doch zustimmt.

Es gibt zwei Erklärungen dafür, dass das DOJ bisher so leicht mit den Black Friday Angeklagten umgegangen ist. Am wahrscheinlichsten ist, dass man Angst hat, den Fall vor Gericht zu verlieren, sollte es so weit kommen, und deshalb ist man bereit es bei einer leichten Strafe zu belassen, damit es wenigstens Schuldsprüche gibt. Vielleicht will man aber auch alle Ressourcen dafür verwenden, gegen die eigentlichen Ziele, die Besitzer und Betreiber von PokerStars, Full Tilt Poker und Absolute Poker, einen Fall aufzubauen.





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