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UK Schlüsselfiguren stellen US Internet Gambling Untersuchung in Frage
Recht, 2007-01-22, by BBBasti
Wie bereits in dem Nachrichtenartikel berichtet, hat das Department of Justice (DOJ) hat in Amerika für einige der topp Weltbanken Zwangsmaßnahmen erlassen. Die Banken werden darin aufgefordert Informationen, die im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel im Internet stehen, herauszugeben. Sei dem die bisher geheime Untersuchung ans Tageslicht kam, stellen führende Banker und Politiker in Großbritannien die Druckausübung des DOJ in Frage.
Alan Duncan, Großbritanniens Shadow Trade & Industry Secretary, sagte, "Der Verdacht wachse, dass das US Department of Justice seine Macht auf eine sehr unangenehme Art ausübe, indem es auf Finanzinstitute außerhalb des eigenen Bereiches abziele. Und dies auf eine Weise, die nicht zu rechtfertigen sei. Ich hoffe, dass das Department damit aufhört und seinen Ansatz überdenkt, damit die Beziehungen nicht belastet werden."
Die Online-Gaming Firmen PartyGaming und 888.com gingen 2005 in London an den Aktienmarkt. Ein paar der Banken, die beide Firmen bei dem Börsengang unterstützt und beraten haben, werden gebeten, Informationen herauszugeben , die im Zusammenhang mit dem Börsengang stehen. Ein anonymer Senior Banker sagte, dass das DOJ jetzt die Berater von Online-Gambling Firmen verfolge, was absolut sinnlos sei. Die britische Regierung müsse gewisse Grenzen festlegen, welche klarstellen, was die US-Regierung anfordern kann und was nicht.
Alan Duncan, Großbritanniens Shadow Trade & Industry Secretary, sagte, "Der Verdacht wachse, dass das US Department of Justice seine Macht auf eine sehr unangenehme Art ausübe, indem es auf Finanzinstitute außerhalb des eigenen Bereiches abziele. Und dies auf eine Weise, die nicht zu rechtfertigen sei. Ich hoffe, dass das Department damit aufhört und seinen Ansatz überdenkt, damit die Beziehungen nicht belastet werden."
Die Online-Gaming Firmen PartyGaming und 888.com gingen 2005 in London an den Aktienmarkt. Ein paar der Banken, die beide Firmen bei dem Börsengang unterstützt und beraten haben, werden gebeten, Informationen herauszugeben , die im Zusammenhang mit dem Börsengang stehen. Ein anonymer Senior Banker sagte, dass das DOJ jetzt die Berater von Online-Gambling Firmen verfolge, was absolut sinnlos sei. Die britische Regierung müsse gewisse Grenzen festlegen, welche klarstellen, was die US-Regierung anfordern kann und was nicht.
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