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Clonie Gowen verklagt Full Tilt Poker
Recht, 2008-11-19, by BBBasti
Die Besitzer des zweitgrößten Online-Pokerraums, Full Tilt Poker, werden jetzt von einer ehemaligen Kollegin verklagt. Clonie Gowen verklagt Tiltware LLC, Softwarehersteller von Full Tilt Poker, und alle Team Pro Mitglieder. Die Liste der angeklagten Personen beinhaltet bekannte Namen wie Phil Ivey, Chris Ferguson, Howard Lederer und Mike Matusow.
Gowen behauptet, dass ihr 1% Anteil des Unternehmens angeboten wurde, wenn sie dafür als Gegenleistung das Unternehmen repräsentiert. In ihrer Anklage behauptet sie, dass in Mai 2007 alle Team Full Tilt Poker Mitglieder bezahlt wurden außer ihr. Sie behauptet weiterhin, dass im November 2007 Howard Lederer auf sie zu kam und ihr einen Scheck über $250.000 anbot, als Entschädigung. Glowen nahm den Scheck nicht an. Sie meint, es sei nur ein Bruchteil dessen was ihr zu stehe.
Weiterhin steht in der Anklage, dass obwohl sie nicht bezahlt wurde, Gowen weiterhin das Unternehmen nach außen hin repräsentierte. Erst letzte Woche erhielt sie ein Schreiben in dem Stand, dass sie nicht mehr Teil des Team Pro sei.
Sie verklagt das Unternehmen und fordert $40 Millionen, was ihrer Schätzung nach 1% des Unternehmenswertes sind. Ihrer Meinung zu Folge wäre Full Tilt Poker somit $4 Milliarden wert, was es bei weitem nicht ist. Cryptologic, ein Unternehmen sehr viel kleiner als Full Tilt, ist gerade mal $36 Millionen wert. GIGM, das Unternehmen zu dem Everest Poker gehört, ist $228 Millionen wert.
Party Gaming, Betreiber von Party Poker, hat einen Wert von $600 Millionen und ist halb so groß wie Full Tilt. Es wird ihr also schwer fallen ein Gericht davon zu überzeugen, dass Party Poker sieben mal so viel wert ist wie Party Poker.
Gowen behauptet, dass ihr 1% Anteil des Unternehmens angeboten wurde, wenn sie dafür als Gegenleistung das Unternehmen repräsentiert. In ihrer Anklage behauptet sie, dass in Mai 2007 alle Team Full Tilt Poker Mitglieder bezahlt wurden außer ihr. Sie behauptet weiterhin, dass im November 2007 Howard Lederer auf sie zu kam und ihr einen Scheck über $250.000 anbot, als Entschädigung. Glowen nahm den Scheck nicht an. Sie meint, es sei nur ein Bruchteil dessen was ihr zu stehe.
Weiterhin steht in der Anklage, dass obwohl sie nicht bezahlt wurde, Gowen weiterhin das Unternehmen nach außen hin repräsentierte. Erst letzte Woche erhielt sie ein Schreiben in dem Stand, dass sie nicht mehr Teil des Team Pro sei.
Sie verklagt das Unternehmen und fordert $40 Millionen, was ihrer Schätzung nach 1% des Unternehmenswertes sind. Ihrer Meinung zu Folge wäre Full Tilt Poker somit $4 Milliarden wert, was es bei weitem nicht ist. Cryptologic, ein Unternehmen sehr viel kleiner als Full Tilt, ist gerade mal $36 Millionen wert. GIGM, das Unternehmen zu dem Everest Poker gehört, ist $228 Millionen wert.
Party Gaming, Betreiber von Party Poker, hat einen Wert von $600 Millionen und ist halb so groß wie Full Tilt. Es wird ihr also schwer fallen ein Gericht davon zu überzeugen, dass Party Poker sieben mal so viel wert ist wie Party Poker.
Party Poker does not accept real-money players from the United States.
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