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Online Poker Gesetzesentwurf kommt durch den Unterausschuss in den USA
Recht, 2010-07-30, by BBBasti
Der erste Schritt, um den Knoten des UIGEAs in den USA zu lösen, ist mit dem Durchkommens des H.R. 2267 Gesetzesentwurfs durch den Unterausschuss getan.
H.R. 2267, der "Internet Gambling Regulation, Consumer Protection, and Enforcement Act" wird es dem Department of Treasury ermöglichen Lizenzen an online Glücksspiel Webseiten zu vergeben. Der Gesetzesentwurf ist durch den Unterausschuss durch mit 41 zu 22 Stimmen - einer soliden 2/3 Mehrheit. Die Demokraten unterstützen den Gesetzesentwurf 34 zu 4 und die Republikaner mit 7 zu 18 Stimmen.
Wichtige Gesetzesänderung des H.R. 2267 sind:
1. Webseiten, die in der Vergangenheit bewusst das US-amerikanische Gesetzt gebrochen haben, werden keine Lizenz bekommen. Darunter fallen Pokerseiten wie Full Tilt Poker und PokerStars, aber Party Poker würde ein Lizenz bekommen.
2. Sportswetten (außer auf Pferderennen) sind verboten.
3. Die Bundesstaaten haben eine Legislaturperiode Zeit, um sich dagegen zu entscheiden und nicht mitzumachen. So können Anti-Glücksspiel-Staaten immer noch Glücksspiel verbieten.
Als nächstes muss der Gesetzesvorschlag durch das gesamte House of Representatives und dann noch vom Senat genehmigt werden. Wenn man bedenkt, wie weit die Amerikaner bereits in der aktuellen Congressional Session sind, ist es unwahrscheinlich, dass der Gesetzesentwurf es durch den Senat schafft. Aber wer weiß... vielleicht wird Ende des Jahres auch Online-Poker in den USA reguliert sein.
H.R. 2267, der "Internet Gambling Regulation, Consumer Protection, and Enforcement Act" wird es dem Department of Treasury ermöglichen Lizenzen an online Glücksspiel Webseiten zu vergeben. Der Gesetzesentwurf ist durch den Unterausschuss durch mit 41 zu 22 Stimmen - einer soliden 2/3 Mehrheit. Die Demokraten unterstützen den Gesetzesentwurf 34 zu 4 und die Republikaner mit 7 zu 18 Stimmen.
Wichtige Gesetzesänderung des H.R. 2267 sind:
1. Webseiten, die in der Vergangenheit bewusst das US-amerikanische Gesetzt gebrochen haben, werden keine Lizenz bekommen. Darunter fallen Pokerseiten wie Full Tilt Poker und PokerStars, aber Party Poker würde ein Lizenz bekommen.
2. Sportswetten (außer auf Pferderennen) sind verboten.
3. Die Bundesstaaten haben eine Legislaturperiode Zeit, um sich dagegen zu entscheiden und nicht mitzumachen. So können Anti-Glücksspiel-Staaten immer noch Glücksspiel verbieten.
Als nächstes muss der Gesetzesvorschlag durch das gesamte House of Representatives und dann noch vom Senat genehmigt werden. Wenn man bedenkt, wie weit die Amerikaner bereits in der aktuellen Congressional Session sind, ist es unwahrscheinlich, dass der Gesetzesentwurf es durch den Senat schafft. Aber wer weiß... vielleicht wird Ende des Jahres auch Online-Poker in den USA reguliert sein.
Party Poker does not accept real-money players from the United States.
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