Poker Spielen
Bonus Codes
Poker Regeln
Poker Strategien
Poker Seiten
FAQ
TV-Programm
Pot Odds Rechner
Simulator
Glossar
Varianten [en]
Books [en]
Movies [en]
DVDs [en]
Poker-Geschichte
Haftungsausschluss
Hachem siegt wieder!
, 2005-12-26, by BBBasti
Verschiedene Länder haben auch unterschiedliche Steuerregelungen bezüglich des Einkommens aus Glücksspiel. In manchen Ländern muss alles Einkommen das mit Glücksspiel zu tun hat versteuert werden. In anderen Ländern, zum Beispiel Deutschland, wird Glücksspiel so gut wie gar nicht besteuert.
In Australien ist das Ganze etwas komplizierter. Dort muss ein professioneller Glücksspieler sein Einkommen versteuern, da es seine Hauptberufstätigkeit ist. Ein normaler Pokerspieler, der nicht allein vom Poker oder Glücksspiel lebt muss dagegen keine Steuern für seine Gewinne zahlen.
Vor der World Series of Poker (WSOP) 2005 war Joe Hachem ein normaler Immobilienmakler in Australien. Obwohl er zwar wöchentlich ein paar Stunden Poker spielte, betrachtete er sich nie als professioneller Pokerspieler. Nach dem er die WSOP 2005 gewonnen hatte war es nicht klar, ob er auf seinen Gewinn versteuern muss oder nicht.
Nach seinem Sieg verbreitet Hachem immer wieder in der Presse, dass er das Pokerspielen ernst nähme. Als ihm bewusst wurde was das steuerrechtlich bedeutete änderte er seine Meinung und bezeichnete Poker als ein gewöhnliches Hobby, welchem er gerne privat, aber nicht professionell nachgehe.
Da Hachem die WSOP gewann als Poker noch ein Hobby war, entschied das australische Finanzamt, dass er keine Steuern zahlen muss. Da er jetzt aber Poker etwas professioneller betreibt, ständig an großen Turnieren teilnimmt und einen Vertrag mit PokerStars hat, kann es sein, dass er seine zukünftigen Pokergewinne versteuern muss.
In Australien ist das Ganze etwas komplizierter. Dort muss ein professioneller Glücksspieler sein Einkommen versteuern, da es seine Hauptberufstätigkeit ist. Ein normaler Pokerspieler, der nicht allein vom Poker oder Glücksspiel lebt muss dagegen keine Steuern für seine Gewinne zahlen.
Vor der World Series of Poker (WSOP) 2005 war Joe Hachem ein normaler Immobilienmakler in Australien. Obwohl er zwar wöchentlich ein paar Stunden Poker spielte, betrachtete er sich nie als professioneller Pokerspieler. Nach dem er die WSOP 2005 gewonnen hatte war es nicht klar, ob er auf seinen Gewinn versteuern muss oder nicht.
Nach seinem Sieg verbreitet Hachem immer wieder in der Presse, dass er das Pokerspielen ernst nähme. Als ihm bewusst wurde was das steuerrechtlich bedeutete änderte er seine Meinung und bezeichnete Poker als ein gewöhnliches Hobby, welchem er gerne privat, aber nicht professionell nachgehe.
Da Hachem die WSOP gewann als Poker noch ein Hobby war, entschied das australische Finanzamt, dass er keine Steuern zahlen muss. Da er jetzt aber Poker etwas professioneller betreibt, ständig an großen Turnieren teilnimmt und einen Vertrag mit PokerStars hat, kann es sein, dass er seine zukünftigen Pokergewinne versteuern muss.
Return to Poker News


deutsch
dansk
english
español
français
italiano
nederlands
norsk
português
suomeksi
svenska
日本語
한국어




