PokerTips.org - Poker Strategien - Täuschung
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Vorbereitung:
1. Poker Jargon
2. Warum Pokern?
3. Schlüsselfertigkeiten
4. Bankroll
5. Zuhause vs. Internet
6. Spielgeld

Fundamentales Wissen:
1. Startblätter
2. Pot Odds
3. Täuschung
4. Tilt

Mentale Strategien:
1. Keep It Simple
2. Denke Selbständig
3. Tipps & Tools
4. Anfängerfehler

Andere sprachen:



Täuschung
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Einfache Spiele im größten Pokerraum
Poker ist nicht nur ein mathematisches Spiel, sondern es beinhaltet auch psychologische "Kriegsführung". Die drei wichtigsten psychologischen Waffen beim Pokern sind Bluffing, Semi-Bluffing, und Slowplaying.

Bluffing

Bluffing (bluffen) ist sehr viel nützlicher in No-Limit Spielen als in Limit Spielen. Denn in einem No-Limit Spiel sind immer die gesamten Chips eines Spielers in Gefahr. Bei Limit Spielen sind die Chips die man verlieren kann, wenn man bis zum River callen würde, limitiert.

Es lohnt sich so gut wie nie in niedrigen Limits (< $2-$4) zu bluffen. Die Leute werden meistens bis zum River callen wollen. Man sollte also nicht versuchen jemanden aus dem Pott zu raisen. Bluffen wird eigentlich erst in den höheren Limits richtig effektiv. Wenn man in den höheren Limits spielt lohnt es sich zu bluffen, wenn man ein bestimmtes Blatt repräsentiert und nur zwei Gegner im Pott sind. Beispiel: Man setzt nach dem Flop mit einer hohen Karte in der Mitte und "repräsentiert" ein hohes Pärchen. Wenn man bei einer Flush Möglichkeit raised, dann "repräsentiert" man, dass man eines hat.

Semi-Bluffing


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Semi-Bluffing ist dasselbe wie Bluffing, aber mit dem Unterschied, dass man einen starken Draw hat.

AsKs
Deine Hand
Js3s4d
Board


Zurzeit hat man nur ein Ass, aber es kann sein, dass man noch ein Flush oder ein Pärchen mit Ass oder König bekommt. Wenn man nach dem Flop setzt, dann blufft man, aber man hat eine gute Chance auf dem Turn oder River eine starkes Blatt zu bekommen, weshalb man es Semi-Bluffing nennt. Semi-Bluffs sind sehr nützlich, vor allem in No-Limit Spielen.

Slowplaying

Slowplaying (langsam spielen) bedeutet, dass man seinen Gegner vortäuscht ein schwaches Blatt zu haben, obwohl man ein sehr starkes Blatt hat. Beispiel:

KsKh
Deine Hand
Kc3c3d
Board


In diesem Fall haben wir ein Full House. Es gibt keinen Grund jemanden aus dem Pott zu drängen, denn es gibt nur eine geringe Chance, dass jemand ein besseres Blatt hat oder noch bekommen wird. Deswegen sollte man bis zum Turn oder sogar bis zum River mit dem Setzen und Raisen warten. Man sollte langsam spielen, wenn zwei Konditionen erfüllt sind:

1. Man hat ein Monster Blatt und es gibt keine oder nur eine geringe Chance, dass jemand ein noch besseres Blatt bekommt.
2. Man wird nur Action bekommen und viel Geld gewinnen, wenn noch andere Karten kommen, die das Blatt des Gegners verbessern. Das Blatt des Gegners darf aber nicht so gut werden, dass es das eigene schlägt.

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