PokerTips.org - Poker Strategien - Die vier Schlüsselfertigkeiten des Pokerns
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Vorbereitung:
1. Poker Jargon
2. Warum Pokern?
3. Schlüsselfertigkeiten
4. Bankroll
5. Zuhause vs. Internet
6. Spielgeld

Fundamentales Wissen:
1. Startblätter
2. Pot Odds
3. Täuschung
4. Tilt

Mentale Strategien:
1. Keep It Simple
2. Denke Selbständig
3. Tipps & Tools
4. Anfängerfehler

Andere sprachen:



Die vier Schlüsselfertigkeiten des Pokerns
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Die vier Schüsselfertigkeiten des Pokerns

Poker Profis werden häufig als konservativ-aggressiv bezeichnet, das heißt sie spielen nicht viele Blätter, aber wenn sie spielen, spielen sie aggressiv.

Dies ist zwar eine nette Beschreibung, aber sie sagt nicht sehr viel aus. Meiner Meinung nach ist ein solider Pokerspieler jemand, der die vier Schlüsselfertigkeiten des Pokerns beherrscht:

1. Mathematik

•Gute Pokerspieler kennen die wichtigen Prozentsätze. Sie wissen zum Beispiel, dass man eine 1 zu 8 Chance hat, mit einem Pärchen auf der Hand ein Drilling zu bekommen.


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•Sie wissen wie wichtig die Outs sind. Ein Out ist eine Karte, die das eigene Blatt verbessert. Wenn man die Anzahl der Outs mit 2 multiplizierst und dann 1dazu addiert, erhält man die ungefähre Wahrscheinlichkeit mit der man eine der Karten bekommt, die das eigene Blatt verbessern.

•Sie wissen wie man die Pott Odds berechnet. Die Outs zu kennen reicht allein nicht aus. Man muss sie anwenden können, um richtige Entscheidungen treffen zu können. Wenn man weiß, dass man eine 20% Chance hat sein Blatt zu verbessern, was macht man dann damit? Ganz einfach, man multipliziert seine Gewinnchance (z.B. 20%) mit dem Geld im Pott (z.B. $10) und schon weiß man wie viel man maximal zahlen sollte, um die nächste Karte zu sehen (hier $2)!

2. Disziplin

•Gute Pokerspieler müssen einen Vorteil haben, um zu gewinnen. Was unterscheidet einen guten Pokerspieler von einem schlechten? Ein schlechter Pokerspieler erwartet nicht zu gewinnen während ein guter Pokerspieler es tut. Warum? Der schlechte Spieler hofft, dass er Glück hat und der Profi vertraut auf sein Können!

•Ein guter Pokerspieler versteht, dass verschiedene Spiele verschiedene Arten von Disziplin abverlangen. So kann zum Beispiel ein disziplinierter No-Limit Spieler ein schlechter Limit Spieler sein. Er oder sie spielt nicht zu viele Blätter, sondern nur die guten Blätter, die auch eine Chance haben zu gewinnen.

•Der Hauptunterschied zwischen einem disziplinierten No-Limit und Fixed-Limit Spieler ist der, dass der Fixed-Limit Spieler aufpasst sein Geld nicht langsam und Stück für Stück zu verlieren, während der No-Limit Spieler aufpassen muss sein Geld nicht mit einem einzigen Blatt zu verlieren!

•Ein guter Spieler weiß, wann er spielen sollte und wann er aufhören sollte. Er erkennt wenn er nicht mehr gut, nicht mehr diszipliniert spielt und hört auf.

•Ein guter Spieler weiß, dass er nicht perfekt ist und auch Fehler macht. Wenn er einen Fehler macht lernt er daraus und fängt nicht an zu weinen oder andere dafür verantwortlich zu machen. Es ist nicht schlimm einen Fehler zu begehen. Es ist nur schlimm einen Fehler zweimal zu begehen.

3. Psychologie

•Ein guter Pokerspieler ist nicht egozentrisch. Er mag ein egoistisches Arschloch sein, doch sobald er sich an einen Tisch setzt um Poker zu spielen versucht er sich in seine Mitspieler hineinzuversetzen. Er versucht zu verstehen wie die anderen spielen und was sie denken. Ein Pokerspieler versucht folgende drei Fragen zu beantworten:

1. Was für ein Blatt hat mein Gegner?
2. Was denkt mein Gegner was ich für ein Blatt habe?
3. Was denkt mein Gegner was ich denke was er hat?

•Der erste Schritt ist die Antwort zu den drei Fragen zu kennen. Der zweite, viel wichtigere Schritt ist die Antworten zu den Fragen zu manipulieren. Wenn man ein Pärchen Könige hat und der Gegner ein Pärchen Asse hat und wir beide wissen was der andere hat, dann macht es keinen Sinn mehr zu spielen? Ein Profi manipuliert die beiden letzten Fragen durch die Art und Weise wie er spielt und setzt. Dadurch, dass er niemals gleich spielt, sondern sein Spiel variiert, wird er schwerer zu durchschauen.

•Psychologie ist bei No-Limit Spielen sehr viel wichtiger als bei Limit Spielen. Limit hat viel mehr mit Mathematik zu tun während No-Limit eine wichtige psychologische Komponente hat.

4. Risiko und Rendite

•Pokerspieler gehen gerne ein Risiko ein, aber nur wenn sie wissen, dass sich das Risiko auch lohnt.

•Gute Pokerspieler wissen mit wie viel Geld sie spielen können und wie viel Geld sie für den Alltag zum Leben brauchen.

•Gute Poker Spieler sind im Grunde etwas Risikoavers, das heißt sie mögen eher kein Risiko. Es gibt noch Risikofreudige und Risikoneutrale Spieler. Bei einem Risikofreudigem Spieler kann die Rendite kleiner als das Risiko sein. Bei einem Risikoneutralem Spieler muss die Rendite gleich dem Risiko sein. Und bei einem Risikoaversen Spieler muss die Rendite größer als das Risiko sein!

Wenn man Poker spielt, dann sollte einem jeder Dollar gleich viel Wert sein. Man sollte sich nur darauf konzentrieren die richtige Entscheidung zu treffen. Wenn man sich zum Beispiel für $10 einkauft und eine 52% hat sein Geld zu verdoppeln, dann sollte man das Risiko eingehen, auch wenn man mit einer 48% Chance sein Geld verlieren wird.

Allgemein sollte man aber risiko-avers sein, damit man immer ein paar Chips hat, um noch am nächsten Tage spielen zu können.

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