PokerTips.org - Poker Strategien - Low Limit Omaha Strategie
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Limit Hold'em:
1. Longhand Limit
2. Shorthand Limit
3. Erweiterte Shorthand

No-Limit Hold'em:
1. Einführung in NL
2. Erweitertes NL
3. Wer ausbezahlt wird
4. Chipstapel
5. Double Hold'em

Omaha:
1. Einführung in Omaha
2. Low Limit Omaha
3. Einführung in PLO
4. Omaha Hi/Lo

Turniere:
1. Turnier Überblick
2. Single-Table NL
3. Erweiterte NL STTs
4. Multi-Table NL
5. Multi-Table Limit
6. Turnier Varianten
7. Knockout Turnier Strategien
8. Ante Up Turniere

Geld Management:
1. Limits wechseln
2. Wann man aufören sollte
3. Kurzfristig vs. Langfristig

Weitere:
1. Fortgeschrittene Anfängerfehler

Andere sprachen:



Low Limit Omaha Strategie
POKER STRATEGIEN

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Bei Low-Limit Omaha Hold'em kann man einfach Geld verdienen, wenn man Geduld hat. Normaler Weise sind diese Spiele gefüllt mit Spielern, die viel zu locker spielen, weil sie denken, das ihr Doppelpaar eine starke Hand ist. Die beste Strategie hier ist Blätter zu spielen, die in multi-way Potts stark sind und hoch zu setzen, wenn man das beste Blatt hat! Bitte beachtet, dass dieser Artikel für Anfänger geschrieben ist, die in sehr lockeren Low-Limit Omaha Spielen wollen. Dieser Artikel ist nicht für härtere Spiele in höheren Limits geschrieben.

Es gibt aber noch eine weitere Omaha Version, die sich Omaha Hi-Lo nennt. Bei dieser Variante teilen sich das höchste und das niedrigste Blatt den Pott. Dieser Artikel bespricht nicht die Hi-Lo Version, sondern ausschließlich Omaha Hi.

Gute Pokerräume zum Low-Limit Omaha spielen sind Party Poker oder Empire Poker (Gehören nicht zum gleichen Netwerk).

Startblätter

In einem Longhand Omaha Spiel gibt es keine dominanten Startblätter. Man könnte zwei Asse und zwei Könige bekommen und trotzdem noch sehr leicht verlieren. Das bedeutet aber auch nicht, dass du mit jedem Blatt den Flop anschauen solltest. Man sollte immer noch konservativ preflop spielen und auf gute Blätter warten. Es gibt bei Omaha viele Arten von guten Startblättern, Blätter die nach dem Flop dominant werden können. Obwohl manche Hände besser als andere sind, haben die Implied Odds einen großen Einfluss auf die Blätter, die man in einer super-lockeren Low-Limit Omaha Umgebung spielen kann.


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Gute Startblätter sind solche, bei denen man mit dem Flop ein Doppelpaar bekommt. Ein Beispiel dafür wäre, wenn man [[cards Kh Qc Jh 10c]] auf der Hand hat und ein [[cards Qd Js 3h]] Flop kommt. Ein weiteres gutes Startblatt wäre eins, bei dem man viele Drawing Möglichkeiten hat. Wenn viele Spieler im Pott sind, dann ist es wichtig, dass man auf The Nuts hofft. Das bedeutet, dass man das Ass Flush hat und nicht den König oder die Dame als höchste Karte. Man möchte auch bei einer Straße das obere Ende vervollständigen und nicht am unteren Ende hängen.

Preflop solltest man nur mitgehen und nicht erhöhen, um die locker-passiven Spieler nicht zu vertreiben. Somit spart man auch Geld, falls der Flop nichts bringt. Falls man aber ein Startblatt mit hohen Karten oder vielen Möglichkeiten hat, wie zum Beispiel [[cards Ah Ad Ks Js]], dann sollte man auf alle Fälle erhöhen, um den Wert des Potts zu steigern.

Blätter, die nur ein hohes Pärchen enthalten, können auch manchmal gespielt werden. Spiele AAxx und KKxx auf jeden Fall und erhöhe mit AAxx vor dem Flop. Dadurch kann man Spieler rausschmeißen, wenn man glaubt, dass man so heads-up oder 3-way spielen kann. Wenn man nach dem Flop ein Drilling bekommt, dann ist das zwar gut aber nicht super. Was man will ist ein High Card Full House, damit man jemanden mit einem niedrigeren Full House ausnehmen kann. Aber der Hauptgrund, wieso hohe Pärchen in Omaha nicht so wertvoll sind wie in Texas Hold'em, ist der, dass nach dem Flop ein Overpair zu haben in Omaha nutzlos ist. Jemand anders hat sehr wahrscheinlich ein Doppelpaar.

Flop Strategie

Allgemein sollte man nach dem Flop immer rausgehen, es sei denn man hat das topp Doppelpaar oder die Chance auf "The Nuts" oder das zweitbeste Blatt (z.B. King Flush). Diese Regel kann etwas gelockert werden, wenn man sich in einem shorthand Spiel befindet. Das bedeutet, dass man sich auch auf niedrigere Flushs einlassen kann. Man sollte aber immer noch nicht mit einem Pärchen callen.

Wenn ein Pärchen in der Mitte liegt und man hat nicht die dritte Karte, dann sollte man rausgehen. Wahrscheinlich hat jemand ein Drilling und es wird einem nicht gelingen durch Semi-Bluffs den anderen raus zu bekommen. Wenn man mitgeht und bekommt sein Drilling, kann es gut sein, dass man gegen ein Full House verliert.

Semi-Bluffs sind nur sinnvoll, wenn man denkt, dass man auch so gewinnen könnte. Es passiert aber oft in lockeren Low-Limit Spielen, dass mehrere Spieler bis zum Schluss callen. In diesem Fall sollte man Semi-Bluffs eher vermeiden. Ab und zu kann man es ruhig versuchen, um seine Gegenspieler zu verwirren, aber das sollte eher die Ausnahme sein.

Doppelpaare und Drillinge sind weniger gut, wenn es die Möglichkeit zur Straße oder einem Flush gibt. Wenn zu viele Leute im Spiel sind, sind die Chancen gegen einen. An dieser Stelle könnte man Check-raisen, um die anderen, die noch auf eine Karte hoffen, zahlen zu lassen. Aber man muss bereit sein raus zu gehen, wenn man das Gefühl hat, das der Gegner seine Karten bekommen hat und man geschlagen ist! Wenn man aber ein Full House bekommt, kann man slowplayen versuchen und darauf hoffen, dass jemand anders seine Straße bekommt. Man sollte es aber mit dem Slowplaying nicht übertreiben, sondern es nur anwenden, wenn man sich sicher ist, dass die River Karte nicht mehr gefährlich werden kann. Wenn der Gegner aber immer nur callt oder checkt, dann sollte man schon nach der Turn Karte setzen. Wenn aber der Gegner ein unerfahrener Omaha Spieler ist und denkt, dass sein Ass Flush das beste Blatt ist, obwohl ein Pärchen in der Mitte liegt, dann sollte man mit seinem Full House schon früher setzen und nicht slowplayen. Diese Spieler cappen oftmals den Pott auf dem Turn und River, unabhängig von der Full House Chance.

Bitte beachte, dass bei Omaha das eigene Full House nicht immer das beste Blatt sein muss. Es passiert nicht selten, dass ein anderes Full House das eigene schlägt. Wenn der Drilling kleiner ist als das Pärchen in der Mitte, dann hat man ein niedriges Full House. Wenn der Drilling höher ist als das Pärchen in der Mitte, dann hat man wahrscheinlich gewonnen. Der beste Weg zum herauszufinden, ob das eigene Full House das Beste ist, ist indem man die Setzsequenz der Gegner beobachtet. Mit einem niedrigen Full House sollte man sich überlegen, ob man nicht check-callen sollte, um so andere Spieler zum Bluffen zu animieren. Das sollte man aber nicht immer tun.

Turn Strategie

Wenn man sein Flush oder seine Straße mit der Turn Karte bekommt, dann sollte man auf alle Fälle setzen und sogar check-raisen, wenn man sich sicher ist, dass jemand anderes setzen wird. Wenn man sich aber nicht sicher ist, dann sollte man sofort setzen. Denn es könnte jemand mit seinem Drilling oder Doppelpärchen auf sein Full House warten und möchte ja keine Karten kostenlos verschenken, sondern seine Gegner dafür zahlen lassen.

River Strategie

Oftmals zeigt das Board keine Möglichkeit zur Straße oder zum Flush und man denkt, dass ein Doppelpaar oder Drilling zum Sieg ausreicht. Dann kommt oftmals mit der River Karte eine gefährliche Karte. Wenn das passiert, dann sollte man lieber checken, statt zu setzen. Ansonsten könnte es passieren, dass jemand einen check-raised. Es hängt immer davon ab, wie viele Spieler noch im Spiel sind und wie sie ihr Blatt gespielt haben. In einem multi-way Pott ist check-raisen normaler Weise immer richtig. Wenn aber der Gegner nur selten check-raised oder seine Karten gespielt hat, als hätte er zwei Pärchen, dann kann man daran denken zu setzen.

Wenn man nun aber derjenige ist, der mit der River Karte sein Blatt vervollständigt, dann sollte man setzen anstatt zu check-raisen, denn es könnte sein, dass der Gegner auch checken würde. Ob man setzt oder check-raised hängt immer davon ab, was man denkt was die Gegner haben und ob es vielleicht gerade nützlich ist, um so den Gegner zu verwirren. Es ist wichtig, dass der Gegner ein Check-Raise fürchtet, damit er nicht so oft nach der River Karte setzt und man so billig zum Showdown kommt!

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