PokerTips.org - Poker Strategien - Psychologische Spielchen
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Taktische Konzepte:
1. Erwartungswert
2. Das zweitbeste Blatt
3. Dynamische Bewertung
4. Erweiterte Pott Odds

Psychologische Konzepte:
1. Stil wechseln
2. Psychologische Spielchen
3. Tells
4. Fortgeschrittene Fehler

Mixed games:
1. 8-Game Einführung
2. 7 Card Stud
3. Razz
4. 7 Card Stud Hi/Lo
5. 2-7 Triple Draw

Wahl des Spiels:
1. Spiel Selektion
2. Dein bestes Spiel
3. Mehrere Spiele
4. Poker Ökosystem

Site Leitfaden:
1. Party Leitfaden
2. Pacific Leitfaden
3. Noble Leitfaden

Andere sprachen:



Psychologische Spielchen
POKER STRATEGIEN

Anmerkung: Dieser Artikel ist nur für No-Limit Hold’em geschrieben.

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No-Limit Hold’em Ring Games (Ring Games sind Spiele an einem normalen 10er Tisch) erfordern mehr psychologische Tricks und Bluff Fähigkeiten als jedes andere populäre Poker Spiel. Diese Tricks sollten immer davon abhängig gemacht werden gegen was für Gegner man spielt.

Wenn du in No-Limit Räumen mit niedrigem Einsatz spielst ($100 Buy-in oder niedriger), dann würde ich nicht empfehlen psychologische Spielchen anzuwenden. Ein Flop Bluff bei wenigen Mitspielern kommt vielleicht mal durch, aber ansonsten werden die meisten Spieler bis zum Schluss mitgehen. In solchen Spielen solltest du eher auf ein gutes Blatt warten und dann deinen Gegnern mit Pott großen Einsätze das Geld aus der Tasche ziehen.

Sobald du anfängst an Tischen mit $200 Buy-in und höher zu spielen werden psychologische Spielchen eine große Rolle spielen, besonders wenn deine Gegner große Chip Stapel haben (100 * Big Blind und mehr). Was du als erstes an solche einem Tisch tun musst ist deine Mitspieler zu kategorisieren. Folgend werde ich als erstes die Spieler in 6 Kategorien unterteilen und dann noch genauer auf psychologische Spielchen eingehen!

Die 6 Arten von Spielern

1. Fische
Diese Arte Spieler achten nur auf ihr Blatt und spielen das runter. Was du machst interessiert sie nicht, es sei denn du setzt gegen sie. Wenn du einen großen Einsatz bringst und sie ein schlechtes Blatt haben, dann gehen sie raus. Haben sie das Top Paar, dann gehen sie mit, es sei denn du tust so was Beängstigendes wie All-in gehen. Diese Art von Spieler bluffen fast nie.

2. Schwach-strenge
Auch diese Art Spieler beachten nur ihr und nicht dein Blatt. Aber sie gehen weniger oft mit als es ein Fisch tut. Sie sind nicht bereit ihr ganzes Geld mit einem Top Paar zu verlieren, es sei denn sie denken du bist ein Maniac. Bluff diese Art Spieler einfach aus vielen Potts raus, aber nicht zu vielen.

3. Polizisten
Diese Art Spieler sind ähnlich wie Fische, verstehen aber das Spiel besser als sie und denken, dass das einigste was sie schlagen können ein Bluff ist. Sie denken oft, dass man blufft und gehen deshalb bis zum Schluss mit!


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4. Streng-aggressive
Diese Art Spieler spielen sehr taktisch. Ihre No-Limit Fähigkeiten hängen stark davon ab wie gut sie die Blätter ihrer Gegner lesen können. Allgemein sind sie eher dazu gewillt zu setzen als einfach nur mitzugehen. Bei dieser Arte Spieler ist es wichtig das man zwischendurch immer wieder sein Spiel, seine Strategie ändert. Versuch sie ab und zu mit einem sehr guten Blatt in eine Falle zu locken und manchmal solltest du mit auch etwas lockerer spielen. Durch kontinuierliches ändern des Spiels kannst du sie dazu bringen „schwach-strenge“ Spieler oder „Polizisten“ zu werden. Achte darauf in welche Richtung sie sich entwickeln und nutze das dann gegen sie aus!

5. Hyper-aggressive
Diese Art Spieler liebt es zu setzen und zu erhöhen. Es ist fast unmöglich zu unterscheiden ob sie bluffen oder das beste Blatt haben. Sie können sehr gefährlich sein, aber man kann sie trotzdem in eine Falle locken. Auch wenn man sie oft mit einer Erhöhung testen kann, sollte man das nicht immer tun, da dies schnell durchschaut werden kann. Lass nicht zu, dass diese Art Spieler durch simples erhöhen herausfindet was du hast. Auch hier solltest du deine Blätter unterschiedlich spielen um sie dann in eine Falle zu locken wenn du Karten hast.

6. Heißgelaufene
Egal was diesen Spieler dazu gebracht hat, er ist heißgelaufen. Diese Art Spieler geht mit allem was er noch an Chip hat rein und versucht sein Blatt durch zu drücken. Das Beste ist diesen Spielern das setzen zu überlassen, da man sie mit einem Gebot oder einer Erhöhung raus bringen könnte!

Psychologische Spielchen

Allgemein sollte man psychologische Spielchen nur bei streng-aggressiven und hyper-aggressiven Spielern anwenden. Die anderen Spieler sind einschätzbar, weshalb es keinen Grund gibt sie zu verändern. Was du nicht willst ist das dich ein hyper-aggressiv Spieler tyrannisiert und ein streng-aggressiver Spieler dir mit einer Erhöhung Angst macht! Genau das ist nämlich was sie versuchen! Du musst das Bild das diese Spieler von dir haben ständig verändern und variieren, damit sich kein wirkliches Bild von dir machen können. Während du dein Spiel veränderst und variierst solltest du auf zwei Kleinigkeiten achten:

1. Wann du bluffst.
Wenn du immer nach dem Flop bluffst, dann werden sie anfangen mitzugehen und hoffen, dass du die wahre stärke deines Blattes nach der Turn Karte zeigst. Deshalb solltest den Zeitpunkt wann du bluffst immer variieren.

2. Dein preflop Verhalten.
Das heißt, wie spielst du ganz bestimmte Blätter preflop. Du solltest nicht immer mit AK erhöhen und mit kleinen Pärchen einfach mitgehen, sondern auch mal die Sache umdrehen. Slowplay AK und erhöhe mit kleinen Pärchen und zusammen liegenden Karten mit gleichem Symbol. Das solltest du vor allem mit mittleren Pärchen tun. So kannst du dein Gegner irreführen.

Das wichtigste und einflussreichste psychologische Spielchen ist das Setzen des Einsatzes. Die Hohe deines Einsatzes solltest du nicht davon abhängig machen wie gut dein Blatt ist, sondern das deines Gegners. Schlechte Spieler verraten was für ein Blatt sie haben in dem sie entsprechend des Blattwertes setzen. Um dann jemanden raus zu bluffen musst du allgemein mehr setzen als es sein Blatt wert ist. Wenn du das aber zu oft tust und deine Bluffs durchschaut werden, gehen sie mit. Um den Wert deines Blattes zu maximieren, solltest du soviel setzen wie dein Gegner bereit ist zu zahlen. Ein paar Beispiele dazu:

1. Wenn du ein großes Full House hast, dann solltest du hoch setzen, denn es gibt eine gute Chance, dass dein Gegner ein kleineres Full House hat.

2. Wenn du ein Flush und in der Mitte liegt ein Pärchen, dann solltest du die 1/2 oder 2/3 des Potts setzen um jemanden mit einem Drilling zum mitgehen zu bekommen. Wenn du einen zu hohen Einsatz bringst, dann führt das nur dazu, dass jemand mit einem Full House mitgeht.

3. Wenn dein Gegner erhöht und du denkst er blufft nicht, dann solltest du zu erst einen kleinen Betrag setzen, den er dann erhöhen kann und du dann All-in gehst. Das funktioniert besonders gut wenn du eins Straße bekommst mit der keiner rechnet und dein Gegner ein Pärchen oder Doppelpaar hat.
 


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