PokerTips.org - Poker Strategien - Einführung in Pot Limit Omaha Hi
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Weitere:
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Andere sprachen:



Einführung in Pot Limit Omaha Hi
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Pot-Limit Omaha ist ein einzigartiges Spiel. Es ist eines der wenigen Pokerspiele das in Europa weiter verbreitet ist als in Nord-Amerika. Pot-Limit Omaha ist außerdem ein Spiel mit großen Schwankungen. Sogar ein schlechter Spieler kann Glück haben und alle Chips am Tisch gewinnen. Es ist auch eines der Spiele das meist mit höherem Limit gespielt wird, vor allem online. Dieser Artikel soll einem Anfänger Pot-Limit Omaha beibringen. Dieser Artikel ist nicht für High-Stakes Spieler geschrieben, die beabsichtigen Pot-Limit Omaha mit hohen Einsätzen zuspielen.

Pot-Limit Omaha ist anders als Hold'em. Bei Hold'em gehen die Leute meistens mit ihren zweitbesten Blättern bis zum Schluss mit, weil meistens niemand des beste Blatt hat. Wenn jemand bei Texas Hold'em immer nur sein Blatt spielen würde wenn er das Beste hätte, dann würde er auf alle Fälle langfristig verlieren! Bei Texas Hold'em muss man auch mit dem höchsten Pärchen mitgehen und setzen. Bei Pot-Limit Omaha würde das zu einer Katastrophe führen! Bei Pot-Limit Omaha hat der Gewinner sehr oft das beste Blatt. Das Ziel eines jeden Omaha-Spielers ist es, mit dem besten Blatt auf der Hand, andere Spieler, deren Blatt sich kaum verbessern kann, dazu zu bringen, bis zum Schluss mitzugehen.

Bei Pot-Limit Omaha geht es um zwei Dinge: das beste Blatt und die Position! Das beste Blatt zu haben ist klar. Da bei Pot-Limit Omaha alle Blätter stark sind, möchte man das beste Blatt haben. Beispiel: Wenn fünf Leute sich den Flop anschauen der aus [[cards Qs 10s 9h]] besteht, man selbst [[cards Ah Ac Qd Js]] auf der Hand hat, dann sollte man bei einem hohen Gebot rausgehen. Auch wenn man momentan vielleicht das beste Blatt hat, die Wahrscheinlichkeit, dass jemand noch das Flush bekommt ist zu hoch. Wenn zwei Spieler starke Blätter haben und gegen einander spielen, dann hat meistens einer das beste Blatt und der andere das zweitbeste Blatt. Beispiel: In der Mitte liegt AQ554. Dann könnte der eine zum Beispiel AAxx haben und der andere hat QQxx. Wenn ein dritter Spieler zum Beispiel 23xx hat und einen großen Einsatz mitgehen würde, dann wäre er ein Idiot. Die Straße, auf die er hofft, wäre zwar bei Hold'em ein starkes Blatt, aber nicht bei Omaha und bei diesen Gemeinschaftskarten!

Startblätter

Bei Omaha zielt man darauf ab das beste Blatt zu bekommen, was stark davon abhängt was für ein Startblatt man hat. Um das beste Blatt zu bekommen braucht man Karten die gut zusammen spielen. Wenn der Flop kommt willst man die Möglichkeit haben auf verschiedenen Wegen das beste Blatt zu bekommen. Man will mit seinem Blatt die Möglichkeit haben eine Straße, ein Flush und ein Full House zu bekommen. Wenn man dann die Straße hat, die aber durch ein mögliches Flush gefährdet ist, dann kann man immer noch auf ein Full House hoffen. Was man nicht will, ist ein Blatt zu haben, das Gefahr läuft das zweitbeste Blatt zu werden. Wenn das Startblatt wild durcheinander gemischt ist, dann hat man gute Chancen einen Flop mit vielen Möglichkeiten zu treffen. Trotzdem könnte aber das eigene Blatt später durch die Turn oder River Karte in Gefahr kommen. Um sein Startblatt vor dem Flop etwas besser einschätzen zu können, haben wir hier ein paar Tipps zusammengestellt:


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• Hohe Pärchen sind gut. Mit ihnen hat man die Chance ein hohes Full House zu bekommen. Wenn man aber aus einem Pärchen kein Drilling machen kann, dann ist es wertlos.

• Zusammen liegende Karten sind hilfreich. Ein Startblatt wie zum Beispiel JT98 ist sehr gut, da man verschiedene Möglichkeiten zur Straße hat. JT98 ist im Vergleich zu QJ65 sehr viel besser, da man vielmehr Möglichkeiten zur Straße hat.

• Suited Karten sind mit Vorsicht zu genießen. Man sollte nur versuchen auf Flush zu gehen, wenn man auch das Beste hat. Es mit einem niedrigeren Flush zu versuchen wäre dumm, es sei denn man geht auf einen Straight Flush. Man sollte nie versuchen bei Omaha ein gewöhnliches, Nicht-The-Nuts Flush zubekommen.

• Niedrige und mittlere Pärchen auf der Hand zu haben ist fast wertlos bei Omaha. Ein Blatt wie zum Beispiel 5588 sollte man nicht spielen. Auch wenn man vielleicht ein Drilling bekommen würde, kann man sehr schnell gegen ein höheres verlieren.

Position

Wie oben schon erwähnt spielt auch die Position eine sehr wichtige Rolle bei Pot-Limit Omaha und dafür gibt es mehrere Gründe. Erstens sind freie (kostenlose) Karten tödlich. Das bedeutet, dass wenn man in früher Position sitzt, man immer setzen muss, auch wenn man das beste Blatt hat! Beispiel: Wenn der Flop 567 bringt und man hält 899A, dann muss man setzen, weil jemand zu einfach ein Full House oder eine höhere Straße bekommen könnte. Deswegen neigen Spieler in Frühposition dazu ihre Karten nicht zu spielen. Deswegen spielt man auch eher seine Karten in Spätposition, da man dann auch mal bluffen kann, wenn man weiß, dass die Spieler vor einem keine guten Karten haben. Außerdem kann man ab und zu eine freie Karte bekommen, die sehr wertvoll bei Omaha sein kann.

Es gibt kaum einen Grund, wie so man wegen seiner Position vor dem Flop erhöhen sollte. Auch wenn man [[cards Ad Ac Jd 10c]] hält und einem die Welt offen steht sollte man nur mitgehen und nicht erhöhen. Nur wenn man solch ein Blatt in Spätposition hat sollte man erhöhen und dann auch nicht um Leute rauszuschmeißen, sondern um den Pott zu füllen. Ein Beispiel zeigt, wann man in Frühposition erhöhen sollte. Wenn man AAxx hält, kurz vor dem All-in ist und jemand erhöht einen noch mal, dann wäre ein reraise angebracht! Ansonsten sollte man nicht erhöhen, weil es das eigene Blatt verraten könnte und das will man vermeiden. Der Reraise-Trick sollte nur angewandt werden, wenn man zwei Asse und kurz vor dem All-in ist. Dann hat man sogar einen statistischen Vorteil.

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